CDU Wiesbaden begrüßt das Projekt RheinRad als möglichen Meilenstein für Tourismus, Wirtschaft und Stadtentwicklung

Die CDU Wiesbaden begrüßt das von Bürgermeister Dr. Oliver Franz vorgestellte Konzept für das so genannte „RheinRad“, das nach den Plänen des Unternehmers Otto Barth die dauerhafte Installation eines Riesenrads am Biebricher Rheinufer vorsieht. Das Projekt sei eine große Chance für die Stadt Wiesbaden und den Stadtteil Biebrich und könnte einen Meilenstein für die Stadtentwicklung darstellen, von dem der Tourismus, die Wirtschaft und viele weitere Bereiche profitieren könnten. Für die CDU sei deshalb klar, dass trotz der noch zu klärenden Fragen das Vorhaben von Seiten der Politik nachdrücklich zu unterstützen sei.

Daniela Georgi, Spitzenkandidatin der Wiesbadener CDU für die Kommunalwahl, ist begeistert von der Idee und betont die mit ihr verbundenen Chancen für Wiesbaden: „Das RheinRad ist eine Jahrhundertchance für Biebrich, aber auch für die ganze Stadt. Dieses Projekt hat das Potenzial, den Tourismus und die heimische Wirtschaft insgesamt zu beleben. Das Riesenrad könnte ein weithin sichtbares Wahrzeichen unserer Stadt am Rhein werden, das viele zusätzliche Gäste von nah und fern anzieht.“ Der Initiator Otto Barth habe mit ähnlichen Projekten auch bereits bewiesen, dass er die nötige Expertise für ein solches Großprojekt mitbringt, so Georgi. „Mich überzeugt das Konzept auch deshalb, weil es schon jetzt Kooperationen mit lokalen Gewerbetreibenden, etwa mit Winzern aus der Region, vorsieht. Das RheinRad-Konzept hat das Potenzial, dass von ihm als Initialzündung ein belebender Impuls für die ganze Region ausgeht.“

Auch Ingmar Jung, Kreisvorsitzender der CDU Wiesbaden, ist von dem Vorhaben überzeugt: „Wiesbadens Rolle als „Tor zum Rheingau“ würde auf diese Weise gestärkt werden und Biebrich könnte zum neuen Ausgangspunkt des Rheintourismus werden. Selbstverständlich muss ein Projekt wie dieses genau geprüft werden. Genau deshalb sind schon in diesem frühen Projektstadium entsprechende Gutachten und Machbarkeitsstudien vorgesehen. Unser größter Stadtteil, dessen Einzelhandel und Gastronomie gerade jetzt während der Corona-Pandemie besonders zu leiden haben, würde vielfältig profitieren – und das an eben jener Stelle, die mit der Zollspeicher-Ruine seit Jahren einen Schandfleck darstellt. Wir als CDU werden unseren Beitrag leisten, damit sich Wiesbaden diese Chance nicht entgehen lässt!“

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