Seit dem vergangenen Jahr werden Schülerinnen und Schüler der Landeshauptstadt Wiesbaden, die einen Bedarf an digitalen Endgeräten haben, mit Laptops und Tablets versorgt. Am Freitag wurde nun den Lehrkräften der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, stellvertretend für alle Wiesbadener Schulen, ein Satz Tablets überreicht. Bei der symbolischen Übergabe durch Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz (MdL) und Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende waren auch Nikolas Jacobs, der Vorsitzende des Ausschusses Schule, Kultur und Städtepartnerschaften, und Dr. Bernd Wittkowski, schulpolitischer Fachsprecher der CDU-Fraktion, anwesend.

„Es ist besonders erfreulich, dass nun auch die Lehrerinnen und Lehrer in Wiesbaden mit moderner Lehr- und Lerntechnik für den Unterricht ausgestattet werden. Die Digitalisierung an Wiesbadener Schulen muss weiter vorangetrieben werden. Die Ausgabe der digitalen Leihgeräte und der geplante Anschluss der Schulen an das Glasfasernetz bis Ende des Jahres ist dabei nur ein erster Schritt“, erklärt Dr. Wittkowski, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Das Land Hessen stattet die Schulen nach und nach mit moderner Unterrichtstechnik aus. Im Rahmen des Digitalpakts werden knapp 3.000 digitale Endgeräte an Wiesbadener Lehrkräfte als Leihgeräte ausgegeben. Nach der Übergabe haben Prof. Dr. Lorz und Dr. Wittkowski eine Gruppe Förderkinder im Unterricht besucht und sind mit anwesenden Eltern persönlich ins Gespräch gekommen.

„Bis der schulische Alltag der Schülerinnen und Schüler zur gewohnten Normalität zurückkehrt, ist es besonders wichtig, dass die Lehrerinnen und Lehrer mit der notwendigen modernen Lehr- und Lerntechnik ausgestattet werden. Sofern das Pandemie-Geschehen keinen Präsenzunterricht zulässt, muss gewährleistet sein, dass die Kinder den Lernstoff auch digital vermittelt bekommen können“, so Dr. Wittkowski abschließend.

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Louise Lydia Wagenbach

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