„Der CDU liegt die duale Ausbildung sehr am Herzen. Durch die Weiterentwicklung des Berufsschulstandorts Wiesbaden leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Ausbildungsbetriebe und somit auch der Wiesbadener Wirtschaft“, führt Claudia Spruch, schulpolitische Sprecherin der CDU-Rathausfraktion, aus.

Die Stadtverordnetenversammlung hatte im letzten Jahr Investitionen in Höhe von 46,7 Mio. Euro für den Bau und 8,4 Mio. Euro für die Einrichtung der Friedrich-Ebert-Schule beschlossen, weitere 54 Mio. Euro wurden für die Planung der Erweiterung der Friedrich-List-Schule freigegeben. Investitionen in Höhe von knapp 140 Mio. Euro wurden dem Schul- und Sportstandort am Berufsschulzentrum seit 2019 zugesichert. Diese Beschlüsse leisteten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Stärkung des Berufsschulstandorts Wiesbaden. Nun hat die CDU gemeinsam mit den Kooperationspartnern, in einem ergänzenden Antrag, deutlich gemacht, wie wichtig Investitionen in die schulische Zukunft sind.

Ohne die WiBau, eine städtische Gesellschaft, die im Bau- und Facility Management für die Landeshauptstadt Wiesbaden tätig ist, wäre die zeitgleiche Umsetzung der vielen Schulbaumaßnahmen nicht möglich gewesen. Seit 2012 ist die WiBau ein wichtiger Partner der Landeshauptstadt Wiesbaden im Bereich der Schulsanierung und –konzeptentwicklung. Mittels ihrer Hilfe konnten zeitkritische Bauunternehmungen kurzfristig realisiert werden. In den letzten Jahren hatte die WiBau bereits viele wichtige Maßnahmen durchgeführt und umgesetzt, um die Wiesbadener Schulen und den Berufsschulstandort zukunftsfähig zu machen. „Es war die CDU, die von Beginn darauf gedrängt hat, die Umsetzung von Schulbaumaßnahmen nicht zu ideologisieren, sondern alle Wege zu gehen, die schnell zur Umsetzung von Instandhaltungs- und Neubaumaßnahmen führen. Am Ende dieser Wahlperiode ein so großes Projekt für die Zukunft der Wiesbadener Schullandschaft beschließen zu können, bestätigt, dass dies der richtige Weg ist“, so Spruch. Maßnahmen, in Bezug auf den Berufsschulstandort, bei denen die WiBau maßgeblich beteiligt waren, sind der Neubau des Werkstattgebäudes und eines Hauptgebäudes der Friedrich-Ebert-Schule, die Planungen für eine neue Groß-Sporthalle auf dem Gelände eben dieser Schule und die Erweiterung des Berufsschulzentrums der Friedrich-List-Schule, zu nennen.

Nun wurde von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen, dass den Berufsschulstandorten in Wiesbaden weiterhin große Investitionssummen zu gehen, um den übergeordneten Zielen der Sanierung, des Ausbaus und der Erneuerung der Ausstattung gerecht zu werden. Die Standorte sollen auch den zukünftigen Mobilitätsanforderungen entsprechend geplant werden bspw. durch die Errichtung von Ladesäulen für E-Autos und E-Bikes am neuen Hauptgebäude der Friedrich-Ebert-Schule.

Außerdem soll es einen stärkeren Austausch zwischen Kammern, Berufsschulen und der Stadtverwaltung geben, um so die zukünftigen Investitionen in die Standorte bestmöglich zu nutzen. „Die WiBau wird auch hier ein wichtiger Partner in der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen sein. Durch das positive Bescheiden des Antrags in der Stadtverordnetenversammlung können die Investitionen weiter hoch gehalten und so die Berufsschülerinnen und –schüler optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden“, lobt Claudia Spruch.

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Louise Lydia Wagenbach

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