Bernhard Lorenz erneut zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt, Simone Koch und Dr. Bernd Wittkowski wurden als Beisitzer gewählt

Am Dienstagabend wurde der Kreisvorsitzende der CDU Rheingau-Taunus, Klaus- Peter Willsch mit 98 % der abgegebenen gültigen Stimmen erneut zum Bezirksvorsitzenden der CDU Westhessen gewählt. Die fast vollzählig in Taunusstein-Wehen anwesenden Delegierten der CDU-Kreisverbände aus Limburg- Weilburg, Rheingau-Taunus und Wiesbaden wählten zu seinen Stellvertretern Bernhard Lorenz (Wiesbaden) und Christine Zips (Limburg-Weilburg). Die Schriftführung übernimmt erneut Regina Schmidt (Rheingau-Taunus), mit der neuen Funktion des Mitgliederbeauftragten betraute der Parteitag Tobias Herbst (Limburg-Weilburg). Die Beisitzer Dr. Bernd Wittkowski, Simone Koch (beide Wiesbaden), Lothar Leinz, Christian Wendel (beide Limburg-Weilburg), Sabine Muth und André Stolz (beide Rheingau-Taunus) komplettieren den Vorstand. In seinem Rechenschaftsbericht blickte der alte und neue Bezirksvorsitzende auf die
zweijährige Amtszeit zurück, die zunächst durch die Kommunalwahl und deren Auswirkungen geprägt war. Im Mittelpunkt seines Berichtes standen freilich die Ergebnisse der Bundestagswahl im Bezirk Westhessen und er berichtete über die Lage in Berlin.

Im Wahlkreis 176 (Hochtaunus), zu dem auch der östliche Teil (Oberlahn) des Landkreises Limburg-Weilburg gehört, holte Markus Koob 39,9 Prozent der Erststimmen. Im Wahlkreis 178 (Rheingau-Taunus/Limburg) erreichte Klaus-Peter Willsch 41,8 Prozent. In der Landeshauptstadt Wiesbaden trat zum ersten Mal Ingmar Jung an. Auch er konnte mit 34,3 Prozent das Direktmandat erringen.

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