WIESBADEN. „Die Razzia im Milieu eines islamistischen Netzwerkes in Kastel und Kostheim zeigt, dass wir Extremisten keine Rückzugsorte lassen!“, so die Leiterin des Arbeitskreises Innere Sicherheit der CDU Wiesbaden, Daniela Georgi. „Die Gefahr, die von solchen vermeintlichen Hilfsorganisationen ausgeht und insbesondere darauf abzielt, den sozialen Frieden unserer Stadt zu stören, ist immens. Ein friedliches Miteinander funktioniert nur, wenn Extremisten konsequent verfolgt und bestraft werden. Ich bin froh, dass unsere Sicherheitsbehörden darauf ein besonderes Augenmerk haben“, schließt Daniela Georgi ab.

Hintergrund der Pressemitteilung sind die Hausdurchsuchungen am 10. April 2019 in den Räumlichkeiten des Netzwerkes WWR Help und Ansaar International. Dieses Netzwerk ist auch in den Wiesbadener Stadtteilen Kostheim und Kastel vertreten.

Der Arbeitskreis Innere Sicherheit der CDU Wiesbaden wird seit dem Jahr 2014 von Daniela Georgi geleitet und beschäftigt sich u.a. regelmäßig mit dem Thema Extremismus.

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