„Die neue Lösung von zwei vereinten, aber dennoch in Ihrer Verantwortung getrennten Hochschulen in einem Campus ist ein großer und wichtiger Schritt für Wiesbaden und insbesondere für die von allen gewünschte dringende Belebung des alten Gerichtsviertels“, freuten sich Hans-Martin Kessler, Planungspolitischer Sprecher und Petermartin Oschmann, Finanzpolitischer Sprecher der CDU-Rathausfraktion.

 

Die EBS hatte gestern verkündet, dass es einen gemeinsamen Campus mit der Hochschule Fresenius geben werde.

„Zwei so wichtige und große Hochschulen können ein so gewichtiges Projekt gemeinsam lösen und sich gegenseitig unterstützen. Die nun geplante Variante stellt eine stabile Finanzlösung dar“, betonte Oschmann. Die Hochschule Fresenius sei ein stabiler Partner, auf den man sich verlassen könne. Weiterhin sei es gut, dass die Hochschule nach so vielen Jahren ihren Weg ‚zurück nach Wiesbaden‘ finden werde.

„Die Belebung des Areals und die daraus resultierende Aufwertung sind für die Innenstadt von großer Bedeutung. Wichtig ist eine zeitnahe Umsetzung und die Berücksichtigung kommunaler Interessen wie zum Beispiel zusätzlicher Parkraum und ein Bürgersaal“, sagte Kessler. Man hoffe mit Spannung auf die zügige Entwicklung und Vorlage genauerer Pläne der Umsetzung, sagte Kessler abschließend.

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