„Mit der Veröffentlichung der Prioritätenliste zum Wiesbadener Schulbau durch das Schuldezernat wird die erfolgreiche Arbeit in Sachen Schulsanierung der letzten Jahre fortgesetzt und gleichzeitig Transparenz gewährleistet. Alle Schulen wurden nach objektiven Kriterien bewertet. Politik und Verwaltung steht nun ein Planungs- und Entscheidungsinstrument zur Verfügung“, freut sich Claudia Spruch, schulpolitische Sprecherin der Wiesbadener CDU-Fraktion.

„Seit Rose-Lore Scholz im Schuldezernat Verantwortung trägt, wird an unseren Schulen so viel gebaut wie noch nie. Wurden im Jahr 2004 lediglich 8,7 Mio. Euro für den Schulbau ausgegeben, so betrugen die Mittel für die Sanierung sowie den Aus- und Neubau der Wiesbadener Schulen von 2008 bis heute rund 120 Mio. €. Davon kamen rund 49,3 Mio. Euro aus den Konjunkturprogrammen von Bund und Land. An etwa 50 von 80 Schulen wurde in den letzten Jahren gebaut. Aktuell hat die Stadtverordnetenversammlung das Startzeichen für den Neubau der Comeniusschule gegeben. Vor wenigen Wochen war Spatenstich an der Johannes-Maaß-Schule. In den Sommerferien wird das Schulkinderhaus Nordenstadt bezogen. Die Schulen, die bisher noch keine Berücksichtigung finden konnten, erhalten jetzt durch die Prioritätenliste eine Perspektive für die Zukunft. In den anstehenden Haushaltsberatungen werden weitere Weichen gestellt.“

 

Spruch sagt weiter: „Ohne Frage gibt es Schulen in Wiesbaden, die dringend sanierungsbedürftig sind oder einen Neubau benötigen. Diese Schulen sind Thema in Diskussionen vor Ort und ein Kritikpunkt, der von der politischen Opposition allzu gerne ins Feld geführt wird. Vergessen wird dabei oft, in welchem Umfang in den vergangenen gut vier Jahren Schulbauprojekte in der Stadt Wiesbaden angepackt und umgesetzt wurden. Bei 80 Schulstandorten mit über 180 Einzelgebäuden ist der Schulbau eine fortwährende Aufgabe – fertig sein wird man nie. Entscheidend ist, nicht nachzulassen im Engagement für die Wiesbadener Schulen. Dafür steht die CDU zusammen mit Schuldezernentin Rose-Lore Scholz.“

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