Schritte in die richtige Richtung

Die Sportpolitischen Sprecher Rainer Pfeifer (CDU) und Michael David (SPD) freuen sich über die ersten Ergebnisse der Beratungen des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Beschäftigung.

Nachdem die Planung für den WTHC-Kunstrasenplatz zwischenzeitlich so weit vorangeschritten ist, dass einer Realisierung nichts mehr im Wege steht, werden erforderliche Zuschüsse bereits für 2014 bereitgestellt, sodass der Bau nun ein Jahr früher umgesetzt werden kann und nicht wie ursprünglich geplant erst 2015.

Ebenfalls wird für den weiteren Abbau der Prioritätenliste ‚Bau von Kunstrasenplätzen‘ mit der Bereitstellung von Planungskosten in 2015 der Weg geebnet, dass in den Folgejahren auch ein weiterer Rotgrandplatz in einen Kunstrasenplatz umgebaut werden kann.

„Die Schwerpunkte  im Bereich der Kunstrasenplätze bilden in kommenden Doppelhaushalt die Sanierungen der Plätze in Nordenstadt und Sonnenberg, welche  im Jahr 2000 erbaut wurden und nun wie geplant saniert werden sollen“, betonte Rainer Pfeifer.

Ein besonderer Meilenstein konnte für den Bau einer Drei-Felder-Sporthalle in Erbenheim gesetzt werden, nachdem es nun gelungen ist die erforderlichen Planungsmittel einzusetzen. Eine Forderung des Ortsbeirates seit vielen Jahren,  die nun für Erbenheim verwirklicht werden kann.  „Hier soll nicht nur der Schulsport, sondern vor allem auch der Vereinssport unterstützt werden können“, betonte David. Gleiches gelte für die Mittel im Bereich ‚langlebige Sportgeräte‘. Diese verschaffen allen Beteiligten die notwendige Planungssicherheit.

Der Bereich Sport für Ältere/ generationsübergreifende Freizeit und Sport, konnte von geplanten 10.000€ Zusetzungen auf 30.000 € erhöht werden. Auch hiermit sind die beiden sportpolitischen Sprecher sehr zufrieden.

Mit einem Blick nach Nordenstadt kann es nun auch mit der Sanierung der Taunushalle losgehen. Für die in die Jahre gekommene Halle wurden erste Sanierungskosten von insgesamt 275.000 Euro eingestellt.

Entgegen der Forderung der Grünen, den Ball des Sports zu streichen, hat sich die Koalition dafür eingesetzt, dass dieses gesellschaftliche Ereignis erhalten bleibt. Ebenso hat sich die Koalition für den Erhalt des Ironman eingesetzt.  Wäre es nach dem Willen von Grünen und LiPi gegangen, wären die Mittel hierfür ebenfalls gestrichen worden und die Stadt Wiesbaden um eine sportlich und gesellschaftlich bedeutsame Veranstaltung ärmer.

Das Pfingstturnier ist  aus Wiesbaden kaum wegzudenken. Diese  sportpolitisch und bundesweit bedeutsame Veranstaltung, welche die LiPi ebenfalls gerne gestrichen hätten, konnte dank dem Einsatz von CDU und SPD selbstverständlich erhalten werden. Eine derartig renommierte Veranstaltung gehört einfach zur Sportstadt Wiesbaden dazu.

Letztendlich ist man auch gewillt den Bau der Sporthalle in Kloppenheim zu sichern. „Dies ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für den Vereinssport“, sagte Pfeifer. Allerdings musste diese Maßnahme noch an den Verkauf entsprechender Grundstücke gebunden werden.

„Unter dem Strich sind wir mit diesem Ergebnis und den Möglichkeiten für die Stadt Wiesbaden sehr zufrieden“, betonten Pfeifer und David abschließend.  Ein Schritt in die richtige Richtung, welcher trotz angespannter Haushaltslage realisiert werden konnte.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag