Als gänzlich an den Haaren herbeigezogen und unnötig bezeichnete der Kreisvorsitzende der CDU Wiesbaden, Horst Klee, MdL, die entfachte Diskussion um den Status und die Namensgebung der drei Wiesbadener Stadtteile Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim.

Es ist das Vorrecht einer politischen Jugendorganisation, mit politischen Forderungen über das Ziel hinauszuschießen, gestand Klee der Jungen Union Wiesbaden zu. In der angesprochenen AKK-Frage gibt es in der Wiesbadener CDU aber auch nicht ansatzweise einen Gesprächs- oder Diskussionsbedarf.

„Der Status der Wiesbadener AKK-Stadtteile steht an keiner Stelle zur Disposition, da er nach wie vor dem Lebensgefühl der Menschen vor Ort entspricht und dies hat Vorrang“, stellte Klee klar. „Wir verfahren in der Kommunalpolitik nicht nach dem Motto ‚Wünsch Dir was’, sondern nach realen Fakten und Tatsachen und die sprechen dafür, diese Debatte unverzüglich zu beenden.“

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