Karsten Koch (CDU) zu Hinninger-Attacke gegen KMW-Vorstand

„Wer A sagt, muss auch B sagen“: Mit diesen Worten kommentiert der umweltpolitische Sprecher der CDU-Rathausfraktion Karsten Koch die jüngsten Attacken der Grünenfraktionsvorsitzenden Christiane Hinninger gegen den KMW-Vorstand.

Christiane Hinninger habe über Jahre für den Ausstieg aus dem Kohlekraftwerksprojekt agitiert. Ihr musste bekannt sein, dass ein solcher Ausstieg mit nicht unerheblichen Kosten für Planungen oder Abwicklung von Verträgen verbunden sein würde. „Es sind Krokodilstränen, die sie über den angeblichen Millionenverlust vergießt“, macht Karsten Koch deutlich. „Die ‚Haltet den Dieb Kampagne‘ gegen den Vorstand kann nicht verfangen.“

Vielmehr habe der Vorstand der KMW über die gesamte Projektdauer entsprechend der Aufträge der Gesellschafter und der beiden das Unternehmen tragenden Städte  Mainz und Wiesbaden gehandelt. „Auch die Wiesbadener Grünen waren über die Jamaika-KoalitionTeil dieser politischen Mehrheiten“, so der CDU-Umweltpolitiker.

Insbesondere bei der Minimierung der finanziellen Folgen der Abwicklung des Vorhabens habe sich der Vorstand große Verdienste erworben. „Frau Hinninger prügelt populistisch auf Personen ein, denen sie eigentlich Lorbeerkränze winden müsste“, bemerkt Koch abschließend.

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