CDU: Rhein-Main Congress Center hat bundesweite Vorbildfunktion

 

Ganz im Sinne der CDU stelle sich die geplante Installation einer Photovoltaikanlage zusammen mit einem Abwasserwärmeaustauscher am Neubau des Rhein-Main Congress Centers dar, lobt die umweltpolitische Sprecherin der CDU-Rathausfraktion, Nicole Röck-Knüttel die gestern vorgestellte Energie-Kooperation der TriWiCon unter Leitung des Wirtschaftsdezerneten Detlev Bendel (CDU) und Umweltdezernent Arno Goßmann (SPD).

Ermöglicht wird dieses Projekt durch das sogenannte Contracting, bei dem der Stromanbieter die technische Ausstattung stellt und dafür die Exklusivbetreuung des Stromkunden vertraglich zugesichert bekommt. „Es ist ein Modell, bei dem alle Seiten gewinnen und nicht zuletzt, sondern ganz besonders die Umwelt. Nur wenn sie sich am Markt rechnen, haben erneuerbare Energien nachhaltig eine realistische Chance. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz müssen sich nicht widersprechen und das vorbildliche Kooperationsprojekt der beiden städtischen Gesellschaften zeigt, wie effektiv das funktionieren kann. Zukunftsfähig werden erneuerbare Energien, wenn wir nicht nur darüber reden, sondern sie gezielt dort einsetzen, wo es ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist", freut sich Röck-Knüttel.

Das künftige Rhein-Main Congress Center habe sich angesichts der herausragenden Ergebnisse in Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, Funktionalität sowie Preisstabilität und Timing zu einem Vorzeige-Bauprojekt entwickelt, welches nicht nur für Wiesbaden Vorbildcharakter besitze, sondern mittlerweile auch bundesweit große Beachtung erfahre, zieht die umweltpolitische Sprecherin Bilanz. Die städtische ESWE-Versorgungs AG zeige sich wiederholt einmal als Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien und wird damit seiner Verantwortung für die Stadt ganz besonders gerecht.

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