CDU-Initiative erleichtert Suche nach Betreuungsplatz nun stadtweit

 

„Wir haben es geschafft! Pünktlich zum Jahresende ist das Vormerksystem für Betreuungsplätze (WIKITA) in allen Wiesbadener Stadtteilen eingeführt worden. Ganz Wiesbaden ist nun am WIKITA-Netz“, freut sich Simone Koch, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Rathausfraktion Wiesbaden. Nach dem Start der Pilotphase im Mai dieses Jahres wurden nacheinander alle weiteren Stadtbezirke in das Vormerksystem aufgenommen. Insgesamt sind nun laut Bericht der Verwaltung 94 Prozent aller Einrichtungen in Wiesbaden an das Netz angeschlossen.

„Wie von uns erwartet, äußern sich alle Beteiligten nach Einführung des Systems sehr positiv und zufrieden. Die Eltern können ihre Kinder schneller und einfacher in mehreren Wunscheinrichtungen vormerken und müssen dazu nicht überall persönlich vorstellig werden.“ Unabhängig davon sei selbstverständlich ein Besuch der Wunschkitas, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, nach wie vor möglich. Erzieherinnen und Erzieher spürten nach der Mehrarbeit zur Einführung des Systems nun die Entlastung von Terminen und Verwaltungsarbeit und nutzten die gewonnene Zeit für die Kinder. Zu guter Letzt habe die Stadt durch die realen Bedarfszahlen ein solides Planungsinstrument für künftige Entscheidungen beim Ausbau der Betreuung erhalten.

„Seit Sommer 2013 hat die CDU-Fraktion bei der städtischen Verwaltung unermüdlich für ein Online-Vormerksystem gekämpft und viel Überzeugungsarbeit geleistet, damit das Projekt in Angriff genommen wird. Zu Recht dürfen wir nun stolz sein, dass sich die Einführung des Systems aus Sicht aller bewährt hat und ganz Wiesbaden am WIKITA-Netz ist. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung danken wir für die solide Projektarbeit, durch die das System reibungsloser und schneller eingeführt wurde, als die Verwaltung zunächst selbst prognostiziert hatte. Unser Dank gilt vor allem aber auch den Trägern und Kitaleitungen. Sie haben früh den Nutzen des Systems gesehen und die organisatorischen und technischen Neuerungen beherzt in Angriff genommen“, so Simone Koch abschließend.

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