Die CDU-Rathausfraktion begrüßt das gestern verkündete Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main, mit dem das Urteil des Landgerichts Wiesbaden vom 26. Oktober 2018 im einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die Mediengruppe VRM und die Redakteurin des Wiesbadener Kuriers Birgit Emnet in entscheidenden Teilen abgeändert wird.
In Folge des gestrigen Urteils darf der Wiesbadener Kurier nicht behaupten, dass Bernhard Lorenz 2014 aus Eigennutz für die Bestellung Ralph Schülers zum Geschäftsführer der städtischen WVV Wiesbaden Holding GmbH und für eine Sonderklausel in dessen Vertrag gesorgt habe. Auch darf der Wiesbadener Kurier nicht behaupten, dass Schüler im zeitlichen Zusammenhang mit seinem Job als WVV-Chef an Lorenz mindestens zwei Mal 45.000,- € überwiesen habe. Beides hatte der Wiesbadener Kurier in seiner Berichterstattung wiederholt behauptet.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Rathausfraktion, Dr. Reinhard Völker, betont: „Das ist ein Erfolg auf ganzer Linie für Bernhard Lorenz. Mit dem Urteil des OLG Frankfurt im Berufungsverfahren wurde dem Wiesbadener Kurier die Wiederholung aller ehrenrührigen Vorwürfe gegen Bernhard Lorenz im Zusammenhang mit der Bestellung Ralph Schülers zum WVV-Geschäftsführer untersagt. Die erhobenen Vorwürfe des Wiesbadener Kuriers gegen Bernhard Lorenz fallen damit wie ein Kartenhaus in sich zusammen.“

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